Am 6. Juni 2024 fand an der Pädagogischen Hochschule Stefan Zweig in Salzburg der 3. Tag des digitalen Lernens statt.
Rund 150 Digitale Multiplikatoren aus allen Schulstufen – von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II – folgten der Einladung von Bildungsdirektor HR Dipl.-Päd. Rudolf Mair und Vizerektor Prof. Dr. Matteo Carmignola.
Sie unterstützen im Rahmen der Digitalisierungsoffensive die Salzburger Schulen beim pädagogisch sinnvollen Einsatz digitaler Endgeräte.
Im Mittelpunkt der Tagung standen der Erfahrungsaustausch, praxisnahe Workshops und Fachvorträge zu Themen wie Digitales Lernen in der Schule, 8-Punkte-Plan, Neues aus der Gerätewelt sowie Künstliche Intelligenz (KI). Besonders die Keynote von Kurt Söser, einem der Visionäre des digitalen Lernens, setzte starke Impulse für den Einsatz von KI im Bildungsbereich.
Bildungsdirektor Rudolf Mair betonte die wachsende Bedeutung der digitalen Grundbildung als verpflichtendes Fach, um Schüler:innen zu befähigen, „die Grundprinzipien, Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Welt zu kennen und verantwortungsbewusst zu nutzen“.
Vizerektor Matteo Carmignola hob hervor, dass die umfassende Digitalisierung neue Herausforderungen mit sich bringt, die jedoch auch Chancen bieten: Ziel sei es, digitale Resilienz zu fördern und ein transformatives Lernen mit und durch digitale Medien zu ermöglichen – anstelle eines „Deskilling“ ein „Upskilling“.
Der Tag des digitalen Lernens bot somit eine wertvolle Plattform für den Austausch von Wissen, Praxis und Visionen – ein starkes Signal für die Zukunft der digitalen Bildung in Salzburg.


























